Und wieder ein böser Brief an die armen, seriösen Vermieter..... heute per Einschreiben verschickt:
Sehr geehrter Herr S. und Herr H.,
bezogen auf mein letztes Schreiben haben Sie die Frist ohne erkennbares Bemühen um eine Verbesserung verstreichen lassen. Um NOCHMALS auf die Mängel hinzuweisen seien die dringendsten Mängel erneut aufgeführt:
[unendlich lange Liste von 2 Din-A4-Seiten.....]
Die Wohnung ist immer noch eine Zumutung. Ich bitte sie nun letztmalig Ihren Verpflichtungen als Vermieter nachzukommen und diese in den versprochenen Zustand zu versetzen. Da Sie meine letzte Frist ohne Reaktion verstreichen lassen haben, fordere ich Sie ein letztes Mal dazu auf, die vor dem Einzug zugesicherten Renovierungsmaßnahmen bis zum 31.7 abzuschließen. Sonst sehe ich mich gezwungen die Miete um 50% zu kürzen.
Nachmessungen haben fernerhin ergeben, dass statt der vertraglich vereinbarten 25 qm nicht einmal 18 qm Wohnfläche zur Verfügung stehen. Dies ist eine extrem große Abweichung von ca. 35%. Diese Abweichung berechtigt eine Mietkürzung um diesen prozentualen Betrag, selbstverständlich auch rückwirkend. Daher fordere ich den Differenzbetrag von 120 Euro zur geleisteten Warmmiete für den Juli zurück und weise darauf hin, dass dieser Betrag ebenfalls von der Augustmiete abgezogen werden muss. Mietkürzungen auf Grund der oben aufgeführten Mängel bleiben davon natürlich unberücksichtigt.
So..... der Big Battle against the Vermieter bleibt also spannend.....
Sehr geehrter Herr S. und Herr H.,
bezogen auf mein letztes Schreiben haben Sie die Frist ohne erkennbares Bemühen um eine Verbesserung verstreichen lassen. Um NOCHMALS auf die Mängel hinzuweisen seien die dringendsten Mängel erneut aufgeführt:
[unendlich lange Liste von 2 Din-A4-Seiten.....]
Die Wohnung ist immer noch eine Zumutung. Ich bitte sie nun letztmalig Ihren Verpflichtungen als Vermieter nachzukommen und diese in den versprochenen Zustand zu versetzen. Da Sie meine letzte Frist ohne Reaktion verstreichen lassen haben, fordere ich Sie ein letztes Mal dazu auf, die vor dem Einzug zugesicherten Renovierungsmaßnahmen bis zum 31.7 abzuschließen. Sonst sehe ich mich gezwungen die Miete um 50% zu kürzen.
Nachmessungen haben fernerhin ergeben, dass statt der vertraglich vereinbarten 25 qm nicht einmal 18 qm Wohnfläche zur Verfügung stehen. Dies ist eine extrem große Abweichung von ca. 35%. Diese Abweichung berechtigt eine Mietkürzung um diesen prozentualen Betrag, selbstverständlich auch rückwirkend. Daher fordere ich den Differenzbetrag von 120 Euro zur geleisteten Warmmiete für den Juli zurück und weise darauf hin, dass dieser Betrag ebenfalls von der Augustmiete abgezogen werden muss. Mietkürzungen auf Grund der oben aufgeführten Mängel bleiben davon natürlich unberücksichtigt.
So..... der Big Battle against the Vermieter bleibt also spannend.....

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen